Integration ohne Kompromisse.

Integration & Sicherheit


Die Verantwortung für den sicheren Betrieb einer Anlage liegt beim Betreiber. Dieser muss sicher stellen, dass Sicherheits- und Standardfunktionen über den gesamten Lebenszyklus rückwirkungsfrei und unabhängig von einander sind und bleiben - also auch bei Wartung, Änderung oder Erweiterung.

Bei der Sicherheit macht die hersteller-übergreifende Integration keine Kompromisse. Die umfassende daten-technische Integration von Sicherheits- und Leitsystem ergänzt sich sicherheitstechnisch sinnvoll mit der hard- und softwaremäßigen Separation, denn nur diese:

Lifecycle-Analyse der Fehler, die zu einem Systemausfall geführt haben.

Analysiert man die Fehler, die zum Versagen von Safety-Systemen geführt haben (Studie der HSE), so wird deutlich, dass meist der Faktor Mensch Ursache war. Eine Vermischung von sicheren-/nicht-sicheren Elementen innerhalb von Soft- und Hardware, die die Komplexität und damit auch die Fehleranfälligkeit stets weiter erhöht, kann daher nicht die richtige Lösung sein.

Insbesondere unter Beachtung der langen Anlagen-Laufzeiten, in denen mit unter auch wechselndes oder Fremd-Personal eingesetzt wird, hilft eine klare Trennung von sicheren und nicht-sicheren Elementen den Überblick und damit die Sicherheit Ihrer Anlage zu bewahren.

Wie rechnen sich die Kosten eines ungeplanten Anlagenstillstands oder Folgekosten einer Katastrophe gegen die versprochenen - und selten realisierten - Einsparungspotentiale einer proprietär integrierten Lösung?