Redundanz für maximale Verfügbarkeit und Produktivität - Redundante Verbindung zwischen HIMax und HIMatrix

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Zwischen HIMax- und HIMatrix-Steuerungen der HIMA Paul Hildebrandt GmbH + Co KG können jetzt auch sichere redundante Verbindungen einfach und schnell realisiert werden. Dies geschieht über das safeethernet-Protokoll von HIMA und garantiert maximale Verfügbarkeit und schnelle Reaktionszeiten.

Redundante Verbindungen zwischen dem primären Sicherheitssystem (HIMax-CPU und/oder Kommunikationsmodulen) und den dezentralen Sicherheitssteuerungen (HIMatrix) sorgen für maximale Sicherheit und hohe Produktivität.

Bei Ausfall einer Komponente werden die Daten von dem redundanten Pfad verwendet. Da dieser zweite Datensatz sofort zur Verfügung steht, wird die kurze Reaktionszeit der Sicherheitslösung gewährleistet. Durch die Einsatzmöglichkeit unterschiedlicher Medien wie z. B. Ethernetkabel, LWL oder SHDSL bietet die HIMA-Lösung eine hohe Flexibilität.

Bisher wurden redundante Verbindungen mit Switchen oder einem Ring-Manager gelöst, was zu Mehrkosten und höherer Komplexität führte. Im Fehlerfall konnte es zu einer Verbindungsunterbrechung von bis zu 500 Millisekunden kommen, was zu einer verlängerten Reaktionszeit oder sogar zum Abschalten der Anlage und entsprechendem Produktionsausfall führte.

Die neue redundante safeethernet-Verbindung zwischen einem HIMax-System und HIMatrix-Steuerungen erfolgt ohne zusätzliche Hardware und Infrastruktur. Für den Betreiber ist das eine kostengünstige Lösung, die weniger Engineering- und wenig bis kein Verdrahtungsaufwand erfordert.

HIMax ist das erste Sicherheitssystem, das einen unterbrechungsfreien Betrieb über den gesamten Lifecycle einer Prozessanlage ermöglicht und kommt bei mittelgroßen und großen Applikationen sowie bei Anlagen, die einen Nonstop-Betrieb über viele Jahre erfordern, zum Einsatz.

Die HIMatrix-Systeme kommen vor allem bei Applikationen mit wenigen I/Os und speziell bei vernetzten und zeitkritischen Anwendungen zum Einsatz.