HIMA schließt globales Rahmenabkommen
mit Pepperl+Fuchs

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K-H. Gerdes, U. Brestrich, S. Bothe (P+F), H. Leistner

Karl-Heinz Gerdes, HIMA-Produktmanager, Udo Brestrich, Leiter Einkauf HIMA, Sophie Bothe, Leiterin Vertrieb D Prozessautomation von Pepperl+Fuchs, Hartmut Leistner, HIMA-Vertriebsleiter Deutschland, Österreich, Schweiz (v.l.).

Die HIMA Paul Hildebrandt GmbH hat mit dem Hersteller von Automatisierungstechnik Pepperl+Fuchs GmbH aus Mannheim ein globales Rahmenabkommen geschlossen. Dieses umfasst die gemeinsam entwickelten Termination Boards des H-Systems und zugehörige Module von Pepperl+Fuchs, die mittels vorkonfektionierten Systemkabeln mit den Connector Boards für die Sicherheitssteuerungen der HIMax-Familie, verbunden werden. Außerdem regelt das Abkommen für alle HIMA-Gruppenunternehmen einheitlich formale und rechtliche Aspekte wie Gewährleistung, Haftung, Obsoleszenz-Management sowie einheitliche kommerzielle Bedingungen.

Udo Brestrich, Leiter Einkauf bei HIMA, kommentiert: „Pepperl+Fuchs ist einer der weltweit führenden Hersteller von industriellen Sensoren und Produkten für den Explosionsschutz. Das Unternehmen gehört zu den wichtigsten Lieferanten der HIMA-Gruppe. Der globale Rahmenvertrag stärkt unsere Zusammenarbeit mit Pepperl+Fuchs und ist für uns ein bedeutender Schritt, um HIMAs Technologieführerschaft auch in Zukunft zu sichern.“

Für die kanalweise galvanische Trennung bzw. die Trennung zum Ex-Bereich ist bei sicherheitsgerichteten Steuerungen eine zusätzliche Trennebene erforderlich, die durch die vorkonfektionierten Systemkabel und auf Termination Boards montierte Trennbarrieren des H-Systems von Pepperl+Fuchs realisiert werden kann. Über die geprüften Standard-Systemkabel lassen sich Termination Boards und Connector Boards der HIMax pro Signaltyp einfach verbinden. Fehler in der Verdrahtung werden ausgeschlossen und möglichst kurze Zeiten bei der Inbetriebnahme garantiert. Das Design und Layout der Boards wurde gemäß der HIMA-Spezifikationen für den Einbau in den Schaltschrank konzipiert.

„Gemeinsam mit dem HIMA-Produktmanagement war Pepperl+Fuchs maßgeblich an der Entwicklung der vorteilhaften, exklusiven Termination Board-Lösung für die HIMax-Sicherheitssteuerung beteiligt. Wir freuen uns, dass wir diese gute Zusammenarbeit auf Basis des Rahmenabkommens im globalen Maßstab weiter fortsetzen werden“, erklärt Sophie Bothe, Leiterin Vertrieb D Prozessautomation bei Pepperl+Fuchs.

Die Trennbarrieren des H-Systems lassen sich ohne Werkzeug auf den Termination Boards montieren und selbst während des Betriebs austauschen. Diese Kombination bietet die ideale Plug- and Play-Lösung für den Einsatz der HIMax zur Verarbeitung von Signalen aus dem explosionsgefährdeten Bereich. Gleichzeitig stellt dies die kompakteste derartige Lösung am Markt dar.